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Staat: | Bundesrepublik Deutschland |
Bundesland: | Rheinland-Pfalz |
Landkreis: | Trier-Saarburg |
Verbandsgemeinde: | Ruwer |
Topographische Lage
Quelle: "Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz - Kreis Trier Saarburg - 12.2", herausgegeben im Auftrag des Ministeriums für Bildung und Kultur vom Landesamt für Denkmalpflege, 1994, ISBN 3-88462-110-6, Seite 96:
Osburg liegt an der von Quellen leicht eingemuldeten nördlichen Hangseite des Osburger Hochwaldes. Die langgestreckte, von der Saar im Südwesten bis zum Idarwald im Nordosten gerichtete Kammzone besteht aus Quarzit und wird mantelförmig von Gesteinsserien in der Wechselfolge von Quarzit, Sandstein und Schiefer ummantelt. Die ungewöhnlich große Gemarkung von 4117 ha hat überwiegend Anteil an der Hochkammzone und ist daher mit 3480 ha fast geschlossen bewaldet. Die höchste Erhebung ist der Rösterkopf mit 708 m. Der heute auch höhenwärts ausgeweitete Ort nimmt im alten Dorfbereich eine Höhe von 450 und 480 m NN ein. Nach Norden eröffnet sich hier eine weite Sicht.
Naturräumliche Gliederung
Der bebaute Teil der Ortsgemeinde Osburg gehört zum
Osburger Hunsrück. Dieser gehört zum
Ruwer-Hunsrück. Dieser gehört zum
Saar-Ruwer-Hunsrück.
Verlässt man den Ort in südlicher Richtung so beginnt mit der Waldgrenze der
Osburger Hochwald (242.3). Dieser gehört zum
Hoch- und Idarwald. Dieser und der Saar-Ruwer-Hunsrück gehören zum
Hunsrück. Dieser ist Teil des
Rheinischen Schiefergebirges.
Geographische Landesaufnahme
Die Karte ist urheberrechtlich geschützt. Bereitstellung mit Erlaubnis des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (http://www.bbr.bund.de/).
Quelle: OTMAR WERLE (Bearbeiter) - "Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 148/149 Trier-Mettendorf", herausgegeben von der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung, 1974, ISBN 3-87994-344-3
letzte Änderung: 5. April 2000
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